Limes-und Niddaradweg

Bei einem solchen stabilen Wetter kann man ja getrost auch mal ne normale Radtour machen, die nächste Trailtour ist schon geplant 🙂

Die Tour geht über die Hohe Straße auf den Limesradweg, den man bis nach Staden folgt, in Staden wechselt man auf den Niddaradweg, den man bis Gronau folgen kann, dann gehts über eine Regionalroute wieder auf die Hohe Straße. Die Wege sind überwiegend asphaltiert, ein paar geschotterte- und Waldwege. Allerdings sollte man wissen, dass der Limesradweg ein paar Hm hat, so ca. 450, genau hab ich es nicht gemessen. Dafür ist es heimwärts flach, abgesehen vom Hühnerberg, den muss man nochmal hoch bis zur Hohen Straße, natürlich auf einem Schotterweg. Insgesamt sind es ca. 600Hm auf knapp 70Km die es zu bewältigen gilt. Aber ein schöne, gemütliche Tour bei der man auch stilvoll einkehren kann, nähmlich in Staden. Aber auch ein paar Km weiter, in Florstadt, gibts Verpflegung, da das etwa in der Mitte der Tour liegt, machen wir dort immer Pause.

Hohe StarßeHohe Straße, Blick Richtung Taunus

Limes In der Mitte dieser Platten verläuft die ehemalige Grenze vom Römischen Reich und Germanien. Danach komme ich aus dem Römischen Reich, meine Mitfahrerin aus dem barbarischen Germanien :-), könnte also stimmen 😉

Hier haben sie auch einen Turm nachgebaut. Darüber, ob der wirklich so aussah, streiten sich wohl einige.

Wachturm

Man folgt dem Limesradweg an Rommelhausen vorbei, durch Altenstadt. Dann kommt die heftigste Steigung die aber belohnt wird mit einer tollen Aussicht.

Aussicht

In Staden angekommen, gibts dieses wunderbare Schloss mit der Möglichkeit zur Einkehr.

Staden

Hier gehts dann auf dem Niddaradweg. Es dauert noch wenige Km bis man an der Nidda ankommt, aber dann gehts nurnoch an der Nidda entlang, an der Renaturierten, bis Gronau.

NiddaradwegNiddaradweg kurz vor Florstadt

Niddaradweg_2Niddaradweg mit Blick zum Taunus

Das haben sie aber schön gemacht und laut einem großen Artikel den ich vor ein paar Tagen gelesen hab, mit großen Erfolg. Es haben sich wieder Tiere angesiedelt die es dort schon lange nicht mehr gab. Trotzdem pervers, erst machen sie alles kaputt und jetzt stellen sie es mit viel Geld wieder her.

Nidda

Schöne, gemütliche Radtour bei der man das Wetter so richtig genießen kann.

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