Eschenkar Biotop Bad Orb

Was ein wundervoller Tag, nix wie raus!

Da wir abends auf den Kalten Markt nach Schlüchtern wollten, lag Bad Orb auf dem Weg. Das Biotop hatte ich schon den ganzen Sommer in der Nase, bin aber wegen der Trockenheit nicht hin. Geregnet hats immer noch nicht viel, aber wenigstens ein wenig, dazu kommt dass ich in Bad Orb immer gern bin ob mit Bike oder zu Fuß.

Es gibt einen Rundweg, die Nummer 14. Da dieser aber nur ca.4Km hat, habe ich einfach mal die Runde auf ca. 12 Km verlängert. Anlaufpunkte gibts genug.

Das Auto haben wir am Waldrand abgestellt. Von dort gings quer durch den Wald auf den Rundweg, da hab ich mal wieder auf Komoot vertraut 🙂 das geht aber besser, wie ich auf dem Heimweg feststellen durfte. Aber einen wundervollen Ausblick gabs.

Blick auf Bad Orb

So quälten wir uns ca. 2 Km in die Höhe um dann vor einem Schild „Durchgang verboten“ zu enden. Na toll, Treibjagd. Ernsthaft, ich ärgere mich immer über diese Schilder die einfach mitten im Wald stehen ohne eine Möglichkeit der Umleitung. Die, die die Schilder aufstellen fahren mit dem Auto hin, stellen die Schilder auf und fahren mit dem Auto weiter, ganz toll! Wenn die selbst laufen müssten wäre das Geschrei sicher sehr groß. Naja, wir haben Schüsse rechts unten gehört, wir mussten links hoch.

Der Weg dorthin ging in der Hauptsache über Naturbelassene Waldwege, schön zu laufen. Unterschiedliche Waldgebiete, nicht eintönig und immermal auf dem Spessatbogen. Der Weg ist gut ausgeschildert, wenn man also drauf ist, kann man diesem ohne Probleme folgen.

Dann, im Anschluss eines wunderbaren Trails kam das Biotop. Klein aber sehr fein in wunderbarer Umgebung eingebettet.

Eschenkar Biotop

 

Eschenkar Biotop

Weiter gings über einen super Trail, aber nicht unanstrengend, wieder nach oben zur Kreuzung Hartmannsheligen.

Hier haben wir die Runde verlassen und sind links weiter zur „Graue Ruh“. Hier steht eine kleine offene Kapelle mit Altar.

Graue Ruh

Vorher hatten wir noch einen Abstecher zum „Teufelsborn“ gemacht. Naja, leider wird das nicht gepflegt und so kann man kaum noch was erkennen. Es ist ein kleiner wildromantischer Fleck. Ob der Weg dorthin lohnt muss jeder selbst beurteilen. Ich würde sagen nein, da man wieder zurück muss.

Weiter gings über einen ebenfalls tollen und langen Trail…

…der u.a.auch zu einer offiziellen Mtb-Strecke gehört( ich glaub die 7) wieder nach oben wo man ein ganzes Stück die Aussicht bewundern kann bevor es wieder in den Wald umd zum Auto zurück geht.

Insgesamt eine schöne und meist gemütliche Runde, lediglich die Trails hoch sind etwas anstrengend.

Wer nicht einfach quer durch den Wald möchte kann den Parkplatz „Hartmannsheiligen“ ansteuern, der liegt schon fast auf der Tour.

 

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