Die andere Niddarunde

Der Wetterbericht meldete schönes, nein, super Oktoberwetter also ab aufs Rad. Donnerstag, Freitag eine Tour, Samstag Mountainbiking 🙂 dafür am Sonntag wieder eine Tour, eine die ich auch noch nicht gefahren bin, an der Nidda entlang Richtung Norden.

Erstmal mussten wir wieder den Hühnerberg erklimmen bevor wir in Niderdorfelden an die Nidda kamen. Man soll es ja nicht glauben, aber nachdem ich jetzt schon ich weiß nicht wie oft dort war, hab ich jetzt endlich die Niddermündung gefunden 😉
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Ab da geht es nur auf einem gutgebauten Radweg an der Nidda entlang. Da es sich hier um einen Fernweg handelt, den R4, ist der Weg natürlich gut ausgeschildert. Angst hatte ich nur vor dem Übergang zum Limesradweg den wir nach Hause fahren wollten. Leider kenn ich die Sucherrei ja zur Genüge.
Immer dem R4 nach, an etlichen Orten vorbei, durch das Niddatal welches wirklich sehr schön ist. Im Hintergrund immer der Taunus mit seinem Feldberg.
Auch diesesmal haben wir wieder Tiere gesehen:
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Nein, auch wenn man eine gewisse Ähnlichkeit erkennen kann, es ist nicht meine Mitfahrerin 😉

Weiter gings durch Assenheim, wo wir uns eine Stärkung gegönnt haben, bis nach Staden.
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Hier mussten wir auf den Limesradweg, davor hatte ich ja ein wenig Angst, aber was soll ich sagen…wir sind direkt an dem Wegweiser rausgekommen, unglaublich, das war Premiere. Wir haben zwar hier und da mal rätseln müssen, insgesamt war er aber gut zu finden.
Eigentlich wollten wir nur flach fahren da wir in den letzten Tagen einige Höhenmeter gemacht haben. Bis Staden ging das auch, aber dann…..
Auf den letzten 30Km doch noch 400hm und der erste Aufstieg hatte es auch ganz schön in sich, er wollte und wollte nicht enden. Irgendwann gings dann natürlcih wieder komplett runter aber nur um dann direkt wieder hoch zu müssen. Allerdings hatten wir, als wir aus dem Wäldchen kamen, einen super tollen Ausblick den wir einen Moment genossen:
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Dann gings über Altenstadt und Rommelhausen wieder Richtung Hohe Straße und nach Hause. Natürlich gibts auf dem Limesweg auch ein wenig Geschichte.
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Nicht ganz 70Km bei einem solchem Traumwetter, nur blauer Himmel und Sonnenschein bei über 20 Grad, schöner hätte eine Tour nicht sein können.

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